Informationen für die Eltern

 

Wichtige INFOS unserer Einrichtung zum Thema „CORONA“ 

ab 16.12.2020 bis vorerst 14.02.2021 besteht in unserer Einrichtung nur Notbetreuung!!!

d.h. die Einrichtung dürfen folgende Personengruppen besuchen:

  • Kinder deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere ,wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.Wir möchten nochmals eindrücklich an die Eltern appellieren, die Notbetreuung nur in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann. Uns ist bewusst, dass wir Ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum, die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher. Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft sich und andere vor einer Corona-Virus-Infektion zu schützen.

Auch wir müssen weiterhin folgende Vorgaben einhalten:

  • Das Personal muss kontinuierlich Mundschutz tragen.
  • Die Gruppen müssen fest sein mit festem möglichst nicht wechselndem Personal.
  • Keine gruppenübergreifenden Angebote dürfen statt finden.
  • Kinder dürfen bei leichtem Schnupfen oder gelegentlichem Husten die Einrichtung besuchen.
  • Bei akutem Krankheitszustand ( Fieber, Durchfall, Erbrechen, starkem Husten oder Schnupfen, Unwohlsein,…),  darf das Kind erst wieder gebracht werden, wenn es 48 Stunden symptomfrei ist (mit schriftlicher Bestätigung durch die Eltern).

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Aktueller Newsletter 

387. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen. Hierfür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine Musterbescheinigung entwickelt. Diese Musterbescheinigung kann von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen verwendet werden und dem formellen Antrag der Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung beigelegt werden. Die Bescheinigung finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Homepage des  Bundesfamilienministeriums.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung